Permalink

off

Geführte Wanderungen in Südportugal

Hugo Fernandes plant und gestaltet alternative Wanderungen und Naturaktivitäten im Süden Portugals.

Hugo hat einen Hochschulabschluß in Landschaftsökologie, Naturschutz und Kunst und gestaltet Tages- und Halbtagestouren in und um die UNESCO-Weltkulturerbestadt Évora, im Alentejo und an der Atlantikküste im Arrábida Naturpark. Zu den üblichen Führungen organisiert und plant er individuelle Touren, nach den Wünschen der Reisenden.

Hugo legt besonderen Wert auf alternativen, sanften Tourismus. Dies bedeutet für ihn die Natur möglichst nah, intensiv und ursprünglich zu erleben. Der Natur möchte er dabei so wenig wie möglich schaden. Seine Kunden sind Menschen die auf der Suche nach Stille und Ruhe sind.

Im Alentejo und im Arrábida-Naturpark erstreckt sich die unter Naturschutz gestellte Serra da Arrábida bis auf eine Höhe von über 500?m und umfasst ein Gebiet von 108?km2. Am Fuß des Küstengebirges gibt es kleine Strandbuchten wie Portinho da Arrábida, an denen sich vor allem Einheimische einfinden. Am Nordostrand des Parque Natural da Arrábida befindet sich der Ort Palmela mit einer Burganlage.

Obwohl der Alentejo (port. jenseits des Flusses Tejo) die größte Region Portugals ist, ist es auch die Gegend, mit der niedrigsten Bevölkerungsdichte des Landes. Hier kann man traumhafte Landstriche mit einer fast unberührten Natur entdecken, in denen kaum Menschen leben, fernab von der industrialisierten Welt.

Im Herzen vom Alentejo liegt Évora, eine UNESCO-Weltkulturerbestadt. Die Landschaft ist von Korkeichen und Olivenbäumen geprägten. Dank ihrer privilegierten Lage, gehört diese Gegend zu den reichsten und vielfältigsten Gebieten in ganz Portugal. Sie hat viele Menschen angezogen, sich hier niederzulassen.

Hugo ermöglicht es seinen Mitreisenden auch mehr über die Megalithkultur Südportugals zu erfahren. Der Alentejo ist reich an Bauwerken aus der Steinzeit und es gibt zahlreiche Megalithanlagen sowie Dolmen, Menhire und Steinkreise.

Hugo spricht englisch, deutsch, spanisch und portugiesisch und hat dank seiner Hochschulausbildung und seiner langen Berufserfahrung das erforderliche Know How diese Reisen zu gestalten.

Auf seiner Webseite http://hugojscf.wix.com/alternativetours findet Ihr weitere Infos über seine Touren.

„Mich würde es sehr freuen Euch die atemberaubenden Natur im Süden Portugals näher zu bringen“. Hugo Fernandes

Permalink

off

Impressionen aus Kalifornien

Getty-Museum in Los Angeles

Wenige Kilometer westlich von Beverly Hills (bei Brentwood, an der Interstate 405) befindet sich das Getty-Museum – der wahrscheinlich größte Museumskomplex der Welt. Das Museum wurde in die Steilhänge der Santa Monica Mountains gebaut und kostete rund 750 Millionen Dollar.

Abgesehen von den ausgestellten Kunstwerken, ist die von Richard Meier entworfene Architektur absolut sehenswert. Ebenfalls solltet Ihr euch die tollen Gärten von Landschaftsdesigner Robert Irwin und den unvergleichlichen Blick über Los Angeles und ihre Umgebung nicht entgehen lassen – an klaren Tagen sieht man Downtown L.A., Santa Monica, die San Gabriel Mountains, die Halbinsel von Palos-Verdes und Santa Catalina Island. Wer den Sonnenuntergang genießen möchte, sollte samstags kommen, dann hat das Museum länger geöffnet.

Im Getty-Museum hängen u.a. Werke von van Gogh, Rubens, Monet, Rembrandt und den Fotografen Hiroshi Sugimoto, Ansel Adams etc.. Ausgestellt sind Gemälde und Fotografien berühmter Maler und Fotografen – vom 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Das Museum ist kostenlos

– – – – – – – – – – – – – – – –

Indian Canyons / Palm Springs , Kalifornien

Die Indian Canyons sind Palmenoasen in der Wüste, nur 5 Minuten von Palm Springs entfernt. Sie wurden bereits vor Jahrhunderten von amerikanischen Indianern besiedelt und stehen immer noch unter deren Verwaltung. In den Canyons sind Wanderungen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden möglich (als leicht, mittel oder schwer gekennzeichnet).

Im Palm Canyon gibt es einen kleinen Kiosk, sowie einen Picknickplatz – im Andreas Canyon steht ebenfalls ein Picknickplatz zur Verfügung. Wir empfehlen entweder nur den Palm Canyon oder den Andreas Canyon zusammen mit dem Murray Canyon. Alle 3 Canyons an einem Tag zu durchwandern ist kaum zu schaffen, vor allem nicht im Sommer.

Der Eintritt kostet 9 $ für Erwachsene und 7 $ für Kinder von 6 bis 12 Jahren (Stand 2014)

– – – – – – – – – – – – – – – –

Mission von San Juan Capistrano

Die Mission von San Juan Capistrano ist das älteste noch erhaltene Gebaude Kaliforniens. Die Mission mit der ältesten Kirche Kaliforniens wurde als unabhängige Gemeinschaft von spanischen Padres und nordamerikanischen Indianern erbaut und war ein Zentrum für Landwirtschaft, Industrie, Bildung und Religion.

Der Eintritt kostet 9 $ (Stand 2014)
(täglich von 9-17 Uhr geöffnet)

– – – – – – – – – – – – – – – –

Der Joshua Tree National Park

Der Joshua Tree National Park liegt in der Nähe von Palm Springs. Los Angeles und San Diego sind 3 Fahrtstunden entfernt. Der Park ist neben dem Yosemite Nationalpark das beliebteste Klettergebiet in der Region. Die bis zu 10 m hohen Joshua Trees und bizarre Felsformationen bestimmen das Landschaftsbild. Der Park im Südosten Kaliforniens bildet den Übergang zwischen der Colorado-Wüste und der Mojave-Wüste. Die meisten Fotos hier stammen aus dem Hidden Valley.

Der Eintritt kostet 15 $ pro Auto (Stand 2014) .

– – – – – – – – – – – – – – – –

San Diego

San Diego ist die zweitgrößte Stadt in Kalifornien und liegt nahe der Grenze zu Mexiko. Wegen des angenehmen Klimas wird die Stadt auch als „America’s Finest City“ bezeichnet.

– – – – – – – – – – – – – – – –

Palm Springs

Palm Springs ist eine südkalifornische Wüstenstadt im Riverside County, 200 km östlich von Los Angeles. Die Parkanlagen, Golfplätze und Villengärten müssen ständig künstlich bewässert werden, da es drumherum nichts als Wüste gibt. Palm Springs ist vor allem im Winter ein beliebter Urlaubsort für US-Bürger vor allem aus den Staaten, in denen es in Winter besonders kalt ist. Etwa 30 Prozent der Bevölkerung sind homosexuell.

© Fotos by Claudia Knupfer und Hubl Greiner 2014