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Wigwams, wilder Westen und der weiße Mann

Neue Reisekonzepte für die USA bieten Kontakte zu Indianern

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Die Indianer Nordamerikas gehören noch immer zu den großen Unbekannten dieser Welt, und dass, obwohl sie in Literatur und Film ein Dauerbrenner sind. Wer sie aber wirklich kennen lernen möchte, tut sich schwer, denn er muss sie erst einmal finden. Hilfe dabei bietet der Reiseveranstalter „Begegnungs- und Indianer-Reisen“, dessen unkonventionelle Touren direkt ins Land der Indianer und zu seinen Bewohnern führen.

Auf dem Programm stehen in diesem Sommer z.B. der „Open Lodge Talk“ und eine neue Tour, „On the Road“. Neben Kontakten zu Nakota, Blackfeet oder Shoshonen bieten diese Reisen unvergessliche Erlebnisse wie Übernachtungen im Tipi, grandiose Landschaften und die Teilnahme an indianischen Zeremonien. Mit dabei sind natürlich Besuche in den legendären Nationalparks der Rocky Mountains oder im Südwesten der USA.

In kleinen Gruppen von maximal zwölf Personen und mit deutscher Reiseleitung lassen sich so tiefgehende und persönliche Eindrücke sammeln von Leben und Alltag der Indianer. Und wem das noch nicht reicht, der kann eine Verlängerung buchen: drei Tage in Begleitung von Medizinmännern und –frauen.

Die Indianer-Reisen dauern zwischen 16 und 21 Tagen.
Der Preis ohne Flug liegt bei ca. 2000 Euro, inkl. Mahlzeiten, Transfers, Eintrittsgebühren und Übernachtungen im Tipi.

Begegnungs- und Indianer-Reisen
Reiseleiterin: Corinna Veit
Spieglerweg 4 B, 88131 Lindau
Fax: 08382 944 803
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